Meilensteine des Unternehmens

  • Oktober 2004: Transition stellt die dezentral verwalteten RS422/485 Kupfer zu LWL Medienkonverter vor.
  • Mai 2004: Transition Networks bietet „Power over Ethernet“-Medienkonverter als Spannungsversorgung für Funk- und dezentrale Anwendungen an.
  • Januar 2004: Der erste dezentral verwaltete RS232 Kupfer zu LWL-Lichtwellenleiter der Branche.


  • Oktober 2003: Transition Networks erreicht 125 km Gigabit Ethernet mit LWL.
  • Juli 2003: Angebot der Option für dezentrale Verwaltung und Bandbreitenzuteilung für die Medienumsetzung.
  • Juni 2003: Einführung von Legacy E&M 2/4-Draht-Konvertern.
  • Juni 2003: Transition Networks stellt LWL-Konverter für Analogtelefone vor.
  • April 2003: Transition Networks bietet 10/100/1000 Kupfer zu LWL-Konverter an, um eine kostengünstige Gigabit-Integrationsoption zu liefern.
  • April 2003: Redundanzoption für 10/100Base-TX zu 100Base-FX Bridging Medienkonverter.
  • April 2003: Transition Networks bietet neues und verbessertes Focal Point 2 kostenlos für Point System Gestell-Kunden.
  • Januar 2003: Neue Medienkonverter mit erweitertem Temperaturbereich für Ethernet und Fast Ethernet für den industriellen Markt.
  • Januar 2003: Transition stellt das neue Point System-Gestell mit 8 Steckplätzen vor.


  • Mai 2002: Dual Fast Ethernet Konverter bieten kompakte High Density-Lösung für Fast Ethernet.
  • Mai 2002: Transition Networks stellt einen neuen kostengünstigen Bridging-Konverter vor.
  • Januar 2002: Einzel-LWL-Option für Fast Ethernet-Konverter.
  • Januar 2002: Vorstellung des Management Aggregation Converters als kostengünstige Lösung zur Verwaltung des fernen Endes.
  • Januar 2002: Transition Networks erweitert Gigabit Ethernet auf 2 km.


  • Juli 2001: Transition ergänzt das Point System Gestellangebot durch 13 Steckplätze.
  • Juli 2001: Transition Networks setzt seine Arbeit auf dem Dienstanbietermarkt durch die Einführung der T1/E1- und DS3-Medienkonverter fort.
  • Januar 2001: Verringerte Kosten von Datenerweiterungs-Services durch T1 zu LWL- Konverter mit einem Steckplatz.


  • Dezember 2000: Verringerung der Kosten von Gigabit-Vernetzung durch eine Serie von Kupfer zu LWL- Konverter.
  • September 2000: Transition Networks erweitert Fast Ethernet Distanzen mit neuem Medienkonverter auf 80 km.
  • Mai 2000: Erhielt Zertifizierung durch das Sun Solaris Readiness-Programm.
  • Mai 2000: Kündigte Point System — die nächste Generation von Medienumsetzung an, mit der bis zu 8 Gestelle von einem einzelnen Managementbildschirm aus verwaltet werden können.
  • Februar 2000: HP standardisierte sich auf Transition Networks als Medienumsetzungsplattform ihrer Wahl.


  • November 1999: Eingestuft als Lieferant Nummer 1 von Medienumsetzungstechnologie von ElectroniCast.
  • November 1999: Vorstellung des ersten 10/100 SX Medienkonverters der Branche der durch LANart-Inside ASIC gepowert wird.
  • Mai 1999: Ankündigung einer lebenslangen Garantie für das komplette Produkt — einschließlich Netzteil und Gebläse.
  • März 1999: Die Muttergesellschaft von Transition Networks übernimmt LANart Corp. und fusionierte zu Transition Networks.
  • Frühjahr 1999: Vorstellung des ersten Hochgeschwindigkeit Token Ring Medienkonverters der Branche.


  • Dezember 1998: Transition Networks wird von Communications Systems, Inc. übernommen
  • Januar 1998: Vorstellung des ersten OC12 Medienkonverters der Branche.


  • Dezember 1997: Conversion Center wird von der Zeitschrift Cabling Installation & Maintenance zum Produkt des Jahres erkoren.
  • September 1997: Europäischer Firmensitz wurde in London eröffnet.
  • Mai 1997: Vorstellung des ersten Gigabit Medienkonverters der Branche.
  • März 1997: Vorstellung des Conversion Center, der ersten verwaltbaren Medienumsetzungslösung unter HP, NT und Sun Solaris.


  • 1995: Umbenennung in Transition Networks.


  • 1987: Transition Engineering wurde gegründet.