06.10.09


Unternehmenskontakt:
Patrick Schaber
Transition Networks, Inc.
(952) 996-1526
pats@transition.com

Redaktioneller Kontakt:
Kim Miller
Tier One Partners
(617) 610-0583
kmiller@tieronepr.com

Transition Networks erweitert seine Produktserie an NIDs (Network Interface Devices)
durch neues, dezentral verwaltetes Statusmeldungs-NID

Einfacher FTTx-Einsatz mit dezentral verwaltetem NID

Minneapolis, MN — 10. Juni 2009 — Transition Networks Inc., der Switching- und Umsetzungstechnologie-Experte, eine Tochtergesellschaft im Ganzbesitz von Communications Systems, Inc. (NASDAQ-GM: JCS), kündigte heute die Einführung seines neuen dezentral verwalteten 10/100 Bridging-NID (Network Interface Device) an.

Diese neuen 10/100 Bridging NIDs sind als Point System Gestellkarte und im Stand-Alone-Formfaktor erhältlich und sowohl für Enterprise- als auch Dienstanbieter-Anwendungen vorgesehen, bei denen Benutzer ein grundlegendes Ausmaß an Managementinformationen über lokale und dezentrale Geräte benötigen. Dieses NID ermöglicht Benutzern über das lokal in einem managed Point System Gestell installierte Modul einfachen Zugriff auf die Managementinformationen, während das dezentrale Modul seinen Betriebszustand zurück an ein lokales Modul meldet.

Die vom dezentralen Modul gemeldeten Informationen umfassen Verbindungs-, Geschwindigkeits- und Duplexstatus am Kupfer-Port sowie Verbindungs- und Duplexstatus am LWL-Port. Die gleichen Informationen sind auf dem lokalen Modul erhältlich. Außerden können Ingress-Ratengrenzwerte sowohl auf den Kupfer- als auch den LWL-Ports in vorherbestimmten Stufen von 64 kbps bis zu voller Bandbreite festgelegt werden.

„Die einzigartigen Managementoptionen gemeinsam mit standardmäßigen Transition Networks-Funktionsmerkmalen wie AutoCross, Auto-Negotiation, Verbindungsdurchlauf, Fehler am fernen Ende und automatische Verbindungswiederherstellung machen dieses Produkt zur perfekten Lösung für die grundlegenden Anforderungen an dezentrales Management,“ so Herr Patrick Schaber, Director of Marketing von Transition Networks. „In Kombination mit dem Preis eines verwalteten Geräts auf Einstiegsebene macht dieses NID allen Kunden von Transition Networks die Vorteile von dezentralem Management zugänglich.“

Produktmerkmale
Um die Fähigkeiten zum dezentralen Management nutzen zu können, müssen die SRFB-Geräte in Paaren, installiert an beiden Enden einer LWL-Verbindung eingesetzt werden. Sowohl das lokale als auch das dezentrale Modul kann verwaltet werden, wenn das lokale Modul in einem managed Point System Gestell installiert ist. Zugriff auf die Managementinformationen kann über die Netzmanagement-Anwendung von Transition Networks, Focal PointTM, sowie über einen beliebigen Webbrowser erfolgen.

SFRB umfasst eine dezentrale Loopback-Testfunktion, die das dezentrale Modul einfach in einen Loopback-Modus schalten kann. Das dient zum Austesten der Verbindungsintegrität und hilft bei der Identifizierung von Netzproblemen. Am Ende des Tests wird das dezentrale Modul automatisch in den normalen Betriebsmodus zurückgesetzt. Eine weitere neue Funktion, die in SRFB enthalten ist, ist ein Kupferverbindungstest. Dieser Verbindungstest wird gemeinsam mit Verbindungsdurchlauf (LPT) benutzt, wenn LPT aktiviert ist. Der Verbindungstest wird durch eine Taste vorne auf dem Gerät gesteuert. Auf Tastendruck wird LTP vorügehend suspendiert und ein Installationstechniker kann sehen, ob die LED für gültige Kupferverbindung aufleuchtet. Das ist besonders von Vorteil, wenn Kupferverbindungen und LWL-Verbindungen zu unterschiedlichen Zeitpunkten hergestellt werden.

Produktverfügbarkeit und -konfiguration
Die neuen 10/100 Bridging NIDs der SRFB Serie von Transition werden sowohl als Gestellkarte für das Point System™ Gestell als auch als Stand-Alone-Version in den folgenden Konfigurationen angeboten:

GestellmodellStand-Alone-ModellBeschreibung
CSRFB1011-100SSRFB1011-10010/100Base-TX RJ-45 zu 100Base-FX MM ST 2 KM
CSRFB1013-100SSRFB1013-10010/100Base-TX RJ-45 zu 100Base-FX MM SC 2 KM
CSRFB1014-100SSRFB1014-10010/100Base-TX RJ-45 zu 100Base-FX SM SC 20 KM
CSRFB1040-100SSRFB1040-10010/100Base-TX RJ-45 zu 100Base-FX Open SFP
CSRFB1029-100SSRFB1029-10010/100Base-TX RJ-45 zu 100Base-FX SSF SM 1310TX/1550RX SC 20 KM
CSRFB1029-101SSRFB1029-10110/100Base-TX RJ-45 zu 100Base-FX SSF SM 1550TX/1310RX SC 20 KM

Wenden Sie sich bitte unter (800) 526-9267 an Transition Networks oder besuchen Sie www.transition.com für die neuesten Informationen.

Informationen über Produkte von Transition Networks
Umsetzungsprodukte von Transition Networks sind für ihre Robustheit und Zuverlässigkeit bekannt. Sie haben eine Kundenzufriedenheitsbewertung von 99,4 Prozent. Das bedeutet, dass ca. 1 von 1000 Kunden einen Ausfall am Aufstellort erlebt. Alle Medienkonverter und Switche der Marke Transition Networks tragen eine lebenslange Garantie.

Informationen über Transition Networks Inc.
Transition Networks Inc. bietet Netzkonnektivitätslösungen, die Netzwerke besser, schneller und zuverlässiger machen und Unternehmen helfen, ihre vorhandene Netzstruktur auszunutzen. Die Medienkonverter des Unternehmens mit der Marke Transition Networks ermöglichen die Konvertierung ungleicher Medientypen; sie bieten Umsetzungstechnologielösungen mit den erforderlichen Adaptationen ohne Beeinträchtigung der Leistung, Art und des Aussehens des Netzes. Das gesamte MILAN-Portfolio an Multilayer Switching-Produkten ist zur Erleichterung kostengünstiger Netzevolution mit Hilfe von einzigartigen Lösungen vorgesehen, die die Belastung der Netze durch Breitbandanwendungen verringern. Transition Networks hat seinen Unternehmenssitz in Minneapolis und bietet auf Hardware basierende Konnektivitätslösungen exklusiv durch ein Netz von Vertriebspartnern in 50 Ländern an. Dazu gehören auch Ingram Micro und Tech Data. Transition Networks ist eine Tochtergesellschaft im Ganzbesitz von Communications Systems, Inc., einem öffentlich gehandelten Unternehmen (NASDAQ-GM: JCS).

Erklärungen über die erwartete Leistung des Unternehmens im Jahr 2009 sind zukunftsorientiert und enthalten Risiken und Ungewissheiten, einschließlich aber nicht beschränkt auf: Produkte von Wettbewerbern und andere Faktoren, die von Zeit zu Zeit in den Unternehmenseinrichtungen bei der Securities und Exchange Commission besprochen werden.